Archiv für die Kategorie ‘Ulrike Renk’

Das beste Schreibprogramm …

Immer wieder wird mir die Frage gestellt, mit welchem Schreibprogramm ich denn arbeite. Ich schaue dann immer so etwa wie meine Hündin, wenn sie etwas Neues entdeckt. Da sie erst ein paar Monate alt ist, schaut sie viel und ziemlich blöd.

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Die Quadratur des Kreises

Das TAW war kulinarisch für mich ein bisschen wie die Quadratur des Kreises. Dabei koche ich wirklich gerne und probiere auch immer neue Sachen aus. Überhaupt koche ich begeistert für Gäste. Letztes Wochenende hatte ich Gäste – wir haben nämlich ein TAW – ein Textarbeitswochenende – bei mir veranstaltet. Sechs weitere Autoren kamen von Freitagnachmittag […]

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Krimihelden: Alex Delaware ist ein Mann, den ich von der Bettkante schubsen würde

… um danach mit ihm auf dem Boden weiterzumachen. Kennen Sie das, dass man sich in eine Romanfigur verliebt? Mir geht das so mit dem smarten Alex Delaware. Er ist Kinderpsychologe in Los Angeles, hatte natürlich eine schwere Kindheit, trinkt gern Whisky, bevorzugt Chivas Regal und fährt ein dickes Auto, dessen Marke mir gerade nicht […]

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Geklaut

Ich habe diesen Hund, einen Malamuten. Das ist eine nordische, eine ursprüngliche Hunderasse. Er ist dem Wolf noch ziemlich nahe, vor allem, was sein Gebiss angeht. Ein großer Knochen ist für ihn ein Imbiss. Er zerkaut ihn. Schluckt ihn. Verdaut ihn.

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Scherben bringen Glück

Kennen Sie diese blöden Slapstick-Videos? Wo jemand auf der Bananenschale ausrutscht? Für denjenigen ist das schmerzhaft, für die Zuschauer lustig – dieses Rudern mit den Armen und dann fällt er. Das gibt es auch nur in den Stummfilmen der zwanziger Jahre mit Charlie Chaplin und so. Hab ich zumindest gedacht, bis ich mit meiner Freundin […]

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Wer nach Rezept kocht, ist feige

Wer nach Rezept kocht, ist feige ist eins meiner Lebensmottos. Der Spruch hängt sogar in meiner Küche. Ich koche für mein Leben gern, es ist eine kreative Aufgabe, etwas, was mich inspiriert. Ich schreibe auch für mein Leben gern, deshalb findet man in meinen Büchern auch immer wieder Kochszenen.

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Christoph Junghölter oder: Aller Anfang ist schwer?

Es heißt immer, aller Anfang sei schwer. Aber für manche ist das Ende schwerer. Ganz am Anfang, damals, als wir den Blog in Putlitz gründeten, war Christoph Junghölter frisch im Verein und er hat sich sofort bereit erklärt, mitzumachen.

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Das verdammte Abgabedatum oder Leben und seine Tücken

Ich weiß, mich werden jetzt alle Jungautoren hassen, aber die schönste Zeit, um Bücher zu schreiben, ist die Zeit vor dem ersten Verlagsvertrag. Natürlich ist das auch eine schwierige Zeit, ist ja nicht so, als ob ich mich nicht daran erinnern würde. Man schreibt ja quasi ins Blaue hinein, hofft, kämpft, seufzt, träumt. Das wird […]

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Where the wild things are

In diesem Jahr haben wir sehr, sehr viel an unserem Haus gemacht – und am Garten. So ist das mit einem Haus – man wird nie damit fertig und immer gibt es etwas zu tun, aber in diesem Jahr war es schon deutlich mehr als sonst. Wenn ich jetzt „Wir“ schreibe, meine ich meine beste […]

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Elf 42er, eine Gans und viel Whisky

Unser werter Kollege Horst-Dieter Radke hatte am 15.11. einen Termin in Düsseldorf, und zwar schon vormittags. Das nahm er zum Anlass, uns am Tag zuvor in Krefeld besuchen zu kommen. Und wenn wir schon einmal so tollen Besuch haben, könnten sich doch auch andere daran erfreuen, dachte ich mir und lud ein paar 42er Autoren […]

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