Archiv für die Kategorie ‘Andrea Gunkler’

Das stille Haus – Andreas Beitrag

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist. Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht sie es, wenn sie auf seiner Wanderung an […]

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Krimihelden: Im Kopf des Killers: Tony Hill + Carol Jordan

Der Sirenengesang des Ermittlergespanns der schottischen Autorin Val McDermid suchte mich auf dem Flughafen von Cancun heim, als ich in einer Buchhandlung nach Lektüre für den langen Heimflug suchte. 2002 erschien der erste Band der Serie „The Mermaids Singing“ (dt.: „Das Lied der Sirenen“).

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Krimihelden: Vom alten Rom bis ins mittelalterliche England

Die „Fünf Freunde“ von Enid Blyton waren es wohl, die bei mir den Funken gezündet haben für eine Leseleidenschaft, die bis heute anhält. Rätsel lösen, Geheimnissen auf die Spur kommen, Verbrecher dingfest machen, Gerechtigkeit herstellen. Darum geht es doch in Krimis, oder? Meistens jedenfalls.

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Liebe Leserinnen und Leser des Zweiundvierzigers,

in den vergangenen Blogmonaten und -jahren haben Sie die unterschiedlichsten Facetten des Schreibens als Kunst, Leidenschaft und Handwerk kennengelernt. Sie haben mit uns Spaziergänge zu verstorbenen Autoren unternommen, haben erfahren, dass die Realität oft befremdlicher sein kann als jegliche Fiktion, haben von Plan- und Dialektsprachen gelesen, etwas über Schreibverhinderer und über Schreibbeflügler gelernt, Lesetipps von […]

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Alles ganz anders

Der Urlaub, oder besser gesagt der auf Reisen verbrachte Urlaub, ist die Zeit im Jahr, in der man alles anders macht als sonst. Aus Bürohockern werden Extremsportler, Arbeitstiere sind kaum vom Strandlaken wegzulocken, aus Eigentümern kuscheliger Reihenhäuser werden Bewohner miefiger Bettenburgen oder moskitoverseuchter Strandlodges in irgendeinem Entwicklungsland. Gleich nach der Ankunft schreiben sie auf, was […]

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Eine Küche müsste man haben!

Ohne Küche leidet die Kreativität. Das betrifft das eigentliche Kochen genauso wie das Schreiben. Fünf Jahre lang hatte ich keine eigene Küche. Um mich und meinen Mann zu bekochen, musste ich die Küche ein Stockwerk tiefer benutzen. Fremde Töpfe, fremder Herd, fremde Kochutensilien, für meinen Geschmack befremdliche Fernsehsendungen, die aus dem Nebenraum tönten. Kein guter […]

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Notate von der Katz

19. Abrüll 2016, Dinstich Der Frost hat sich die Nacht um andere geschert. Die Nellikatz will schon raus um halb acht, zur Kellertür, und wieder rin zum Poofen, da is der Blaumann grad los zum Malochen. Im i-Buch gelesen, ‘nen eigenen Text. Zum Fürchten viele Fehler. Das leg ich weg und les von der Regenkatz. […]

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Frau Dampf auf allen Bühnen

Claudia Kociucki gehörte schon zum Team, da hatte das Blögchen nicht mal seinen ersten Geburtstag hinter sich. Meine erste Begegnung mit ihr war daher virtuell. Ich las ihren Blogbeitrag.

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Was schenke ich nur, was schenke ich nur…

Diese Frage stelle ich mir alljährlich. Und Sie vermutlich auch. Zu Weihnachten schenke ich am liebsten Bücher. Wie unkreativ, meinen Sie? Ja, ich bin ganz Ihrer Meinung.

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Es läuft nicht

Nichtschreiben ist wie Nichtlaufen. Nach spätestens vier Tagen fangen die körperlichen Beschwerden an: ein diffuses Ziehen im Bauch (sitzt hier das schlechte Gewissen?), der Ansatz von Kopfschmerzen und – das untrüglichste Zeichen – eine Unruhe inwendig, die meine Extremitäten zappeln und mich von einem Ende der Wohnung zum anderen tigern lässt oder sieben Mal in […]

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