Endlich wieder in Leipzig

Ein Gastbeitrag von Diana Hillebrand

Ankunft Messefreitag in Leipzig Hauptbahnhof um 12:10 Uhr. Diesmal habe ich einen lieben Freund dabei. Wir kennen uns schon lange, hatten vor einer gefühlten Ewigkeit gemeinsam in München unsere ersten Schreibversuche gestartet.

Er zum ersten Mal. Ich empfehle eine Bratwurst, um unsere Ankunft zu feiern. Ich esse immer eine Bratwurst, wenn ich in Leipzig am Hauptbahnhof ankomme. Es gibt Thüringer Bratwurst, die schmeckt auch in Sachsen. (mehr …)

Das stille Haus – ein Gastbeitrag von Jürgen Block

Die Lamia

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist.

Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht er es, wenn er auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikommt, schon aus Tradition. Auch diesmal. Er hat sich schon umgewandt und will wieder gehen, weil der Pflicht genüge getan ist, da stutzt Jürgen, wendet sich noch einmal um. (mehr …)

Das stille Haus – ein Gastbeitrag von Birgit Gürtler

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist.

Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht sie es, wenn sie auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikommt, schon aus Tradition. Auch diesmal. Sie hat sich schon umgewandt und will wieder gehen, weil der Pflicht genüge getan ist, da stutzt Birgit, wendet sich noch einmal um. (mehr …)

2013, Dritter Advent

Ein Gastbeitrag von Amos Ruwwe

Da sitzen die Beiden wieder zusammen. Der Eine hat seine Arbeit schon getan, der Andere kommt so langsam in die Puschen. Wie die aussehen! Jedes Jahr das gleiche.

Roter Mantel mit weißem Rand, rote Mütze mit weißem Rand und so ‘nem weißen Plömmel dran. Die beiden sehen aus wie Zwillinge. Als Frau des Weihnachtsmanns erkenne ich meinen Mann natürlich, seine Nase, ich sag Ihnen, die kenn ich. (mehr …)

Das stille Haus – Monikas Beitrag

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist.

Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht sie es, wenn sie auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikommt, schon aus Tradition. Auch diesmal. Sie hat sich schon umgewandt und will wieder gehen, weil der Pflicht genüge getan ist, da stutzt Monika, wendet sich noch einmal um. (mehr …)

Das stille Haus – Jörgs Beitrag

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Still stand es da. Und doch schien es bewohnt. Die Fenster waren klar, die Treppe war immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, ein wenig bräunlich vielleicht.

Und doch. Niemand öffnete, wenn er klingelte. Seit Jahren machte er es, wenn er auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikam. Auch dieses Mal. Und wie all die anderen Male hatte niemand geöffnet.

Er wollte wieder gehen, da hörte er ein Klicken hinter sich. Noch einmal wand er sich um. Die Tür war offen. Einen Spalt nur, aber vorhin, als er klingelte, war sie es noch nicht.

„Hallo?“ rief er, doch es kam keine Antwort. Er stieß die Tür noch ein wenig weiter auf und rief ins Haus: „Hallo? Ist da wer? (mehr …)

Das stille Haus – Amos‘ Beitrag

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Der Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist.

Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht er es, wenn er auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikommt, schon aus Tradition. Auch diesmal. Er hat sich schon umgewandt und will wieder gehen, weil der Pflicht genüge getan ist, da stutzt Amos, wendet sich noch einmal um. (mehr …)

Das stille Haus – Sörens Beitrag

Still steht es da. Und doch scheint es bewohnt. Die Fenster sind klar, die Treppe ist immer gefegt, der Garten sauber, wenn auch nicht akkurat. Das Teich davor mit klarem Wasser, obwohl es ein wenig bräunlich ist.

Und doch. Niemand öffnet, wenn man klingelt. Seit Jahren macht er es, wenn er auf seiner Wanderung an diesem Haus vorbeikommt, schon aus Tradition. Auch diesmal. Er hat sich schon umgewandt und will wieder gehen, weil der Pflicht genüge getan ist, da stutzt Sören, wendet sich noch einmal um. (mehr …)