Außerordentliches in Kassel

Ein Gastbeitrag von Amos Ruwwe

Die Documenta in Kassel, wer geht da schon hin? Eine Suppenplantage, das ist doch mal was anderes. Da wachsen Suppen am Baum oder wie? Erst einmal muss man sie finden. Das Navi von Horst-Dieter lotste uns in eine kleine Straße, keine Bäume mit Suppen, nur ein Parkplatz. Mal eine Eingeborene fragen. Sie brachte Licht ins Dunkel und gab uns eine wunderbare Routenbeschreibung, besser als das Navi.

Suppen gab es dann nicht, und es kochte auch nichts über. 19 leibhaftige 42er trafen sich, freuten sich, die jeweiligen Anderen mal wieder zu sehen, und schon ging es los.

Cordula hakte einen Tagespunkt nach dem anderen ab, schon wurde gemunkelt, dass man vielleicht einen früheren Zug zurück hätte buchen können.

Tagespunkt Wahlen. Jay wehte ein bisschen via Skype durch den Raum, wurde immer wieder von der Düne gedrückt, aber trotzdem gewählt. Herzlichen Glückwunsch riefen alle anwesenden 42er in Richtung Düne. Kaelo und Dorrit wurden ebenso flott gewählt und mit herzlichen Glückwünschen überschüttet. Da musste Kaelo erst einmal ein Bier holen.

Von wegen, vielleicht einen früheren Zug nehmen. Der Tagesordnungspunkt 5, Umgangston und Posten im Forum, wurde ausführlich in dieser Runde besprochen. Viele unterschiedliche Sichtweisen wurden aufgezeichnet. Wie so oft ist bei dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes in Mitgliedsversammlungen viel Redebedarf. Jay spazierte noch auf der Düne und so übernahm Kaelo als erste Amtshandlung als stellvertretender Vorsitzender das Schlusswort. Er dankte dem alten Vorstand für seine Arbeit, lobte das kreative Zusammenarbeiten auf der Versammlung, jetzt ist Schluss, sagte er und stand auf.

Die Suppen wachsen nicht an den Bäumen, okay, das konnten wir nun sehen. Wer nach Kassel fährt, eine Suppe essen möchte, geht ganz leicht, Haltestelle Wehlheider Platz, schon biste da.

Ihr Amos Ruwwe

 

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