Augen auf beim Titelkauf!

Ich liebe ja Urlaub. Kein euphorischer Einzelfall, das ist mir schon klar. Ich stehe vermutlich auch nicht alleine damit, dass ich den Beginn des Urlaubs kaum erwarten kann: Da zähle ich die Wochen, scharre mit den Flip Flops, sammle auf meterhohen Stapeln alles, was ich später in den Koffer packen möchte (nur um hinterher mindestens […]

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Schreiborte (Teil 2): Durchgecheckt und eingecheckt

Ich schreibe also überwiegend an meinem Schlafplatz. Komische Marotte? Mag sein. Frage eins: Warum ist das so? Frage zwei: Warum ändere ich meine Strategie nicht, wenn, beziehungsweise obwohl ich merke, dass sie nicht, beziehungsweise, nicht immer funktioniert? Fragen über Fragen, die ich mir zugegebenermaßen vor dem Schreiben dieses Beitrags noch nie gestellt hatte. Dazu fällt […]

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Schreibrituale, Teil 2: „Wie läuft’s denn so?“ (Zitat Flynn Rider)

Großwetterlage: „Endlich sehe ich das Licht … und die Schatten zieh’n vorüber.“ Nein, das ist nicht die Wettervorhersage für das nördliche Ruhrgebiet am Ostermontag. Obwohl … vielleicht doch, es ist ja April, da weiß man nie – der macht ja bekanntlich, was er so denkt. Der schneit, hagelt, sandet, regnet, sonnt, stürmt und föhnt sich […]

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Schreibrituale oder So läuft’s! Oder auch nicht, Klammer zu.

Einleitung Puh, dieser Beitrag zu den Schreibritualen hat ja noch mal gerade so geklappt… (Gut, dass mein Tag 30 Stunden hat! Anderes Thema. Obwohl – nein, eigentlich doch nicht.) Gehen wir mal pseudo-wissenschaftlich an dieses Effi Briest-mäßig weite Feld heran, das die gesamte Bandbreite von self-made Schreibschwäche bis hin zu selbstinstruierter Schreibinkontinenz umspannt. Stellen wir […]

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Die Neue stellt sich vor

Gestatten, die Neue. [In der entsubstantivierten Form ‚neu‘ eines dieser verpönten Adjektive, die andere ambitionierte allesschlimmfindende Auch-Autoren ausnahmslos anstreichen, angesichts aushäusiger Aussagekraft auch anderweitige Alliterations-Anhäufungen als abartig ansehen.] Wo war ich? Ach ja. Gestatten: Claudia, die Hinkende. [‚hinken‘ bezeichnet die Fortbewegungsform, derer sich lauffaule literaturaffine Leistungssportler-Schrägstrich-innen zuweilen unter Zuhilfenahme von Krücken – äh: politisch korrekter […]

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