Exklusiv: Die Nobelpreisformel enthüllt!

Ernest Hemingways kleine Schreibschule 1)    Schreibe über deine Hobbys und Lieblingsthemen. Was auf Partys langweilt, wirkt in gedruckter Form gleich viel besser. 2)    Männer lesen gern Männerthemen. 3)    Erzähle pikante Details aus dem Leben deiner Freunde. 4)    Wichtige Freunde haben noch keinem Autor geschadet (s.3). 5)    Gutes Aussehen (und wohlhabende Partner) auch nicht (s.3, s.4). […]

weiterlesen

Traust du dich?

Auf meinem alten Schulweg zur Grundschule gab es einen Spielplatz, der war ziemlich heruntergekommen und man munkelte, dass es unter den großen Kindern als besondere Mutprobe galt, vom Rutschenturm zu springen. Ob das stimmt, weiß ich nicht – als ich in das Alter für solche Späße kam, hatte man längst einen Parkplatz aus dem ganzen […]

weiterlesen

Ungewöhnliche Autoren

Die meisten Autoren, die ich kenne, würden jederzeit bestätigen, dass sie ganz unerhört ungewöhnliche und sagenhaft besondere Menschen sind.  Interessanter Weise gilt das allerdings auch für sämtliche Lehrer, Zahnärzte und sogar die Steuerberater in meinem Bekanntenkreis – offensichtlich ist ein faszinierender Charakter nicht zwangsläufig an den Beruf gekoppelt und deshalb sollen in dieser Artikelserie über […]

weiterlesen

Von der Auswirkung des Regens auf das Liebesleben der Autoren

„Ich glaube man schreibt besser, wenn das Klima schlecht ist. Ich möchte ein ganz miserables Wetter …“, so begründet Helmholtz Holmes-Watson, heimlicher Autor und eigentlicher Held aus Aldous Huxleys Roman ‚Schöne neue Welt‘, dass er sich für seine Verbannung die Falklandinseln ausgesucht hat. Angesichts unseres neuen Wonnemonats November beschäftigte mich dieses Gedankenkonstrukt massiv: Schreiben wir […]

weiterlesen

Veni, legi, vici oder: Die Putlitzerpreis Verleihung (sehr persönlich und unzensiert)

Ich bin noch nicht so arg lang im schreibenden Geschäft, aber man lernt ziemlich schnell: Preisverleihungen laufen alle ähnlich. Man kommt, man liest, man gewinnt oder man weint heimlich ein bisschen auf dem Hotelzimmer und wenn Freunde sich angesichts dieses Rückschlages besorgt zeigen, sagt man lässig: „Oh, ich hab eh nicht mit gerechnet“ . Übrigens, wenn […]

weiterlesen