Christoph Junghölter oder: Aller Anfang ist schwer?

Es heißt immer, aller Anfang sei schwer. Aber für manche ist das Ende schwerer. Ganz am Anfang, damals, als wir den Blog in Putlitz gründeten, war Christoph Junghölter frisch im Verein und er hat sich sofort bereit erklärt, mitzumachen.

Und das tut er.

Der Anfang war schnell und leicht gemacht. So ist unser Christoph.

Er schreibt immer zuverlässig für die Blogthemen, sein Motto ist jedoch: „In der Ruhe liegt die Kraft“. Deshalb gibt er nicht immer ganz pünktlich ab – aber er gibt ab, und das zählt.

Manchmal fehlt seinen Beiträgen ein schlüssiges Ende. Wir besprechen das dann mit ihm und er liefert das Ende nach. Nachdem er darüber nachgedacht hat, denn schließlich liegt ja in der Ruhe die Kraft. Und Christoph ruht in sich. Das hat er gelernt, als er täglich Kung-Fu trainierte.

Nun schreibt er. Nicht täglich, aber regelmäßig. Für den Blog, aber auch an seinem Roman. Er hat erkannt, der Weg ist erst einmal das Ziel. Diesem Weg folgt er und wir sind uns sicher, er wird das Ziel erreichen. Nicht sofort, aber irgendwann.

Die größten Probleme hat er aber auch hier mit dem Ende. Doch wir wissen, auch das wird er schaffen. Irgendwann. Bald. Demnächst. Mit aller Ruhe und Gelassenheit, aber auch entschlossen.

Und Christoph ist einer der besten Kollegen und inzwischen ein Freund für mich. Ich schätze ihn sehr, wie er schreibt, wie er denkt und ich liebe seinen Humor, denn damit erfreut er das Blogteam.

Mach weiter so, Christoph, dann wirst du deinen Weg gehen. Ruhig, aber mit kräftigem Schritt.

Deine Ulrike Renk

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