Das stille Haus

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Sie kennen das sicher auch: Wieder und wieder kommen Sie an einem Haus vorbei, das Ihnen auffällt, weil es irgendwie anders ist, als die Häuser rundum. Sie wissen nicht, wer darin wohnt. Falls sie die Bewohner sehen, kennen Sie sie nicht. Wenn anfangs eher interessierte Gleichgültigkeit herrscht, so kommen doch nach und nach Gedanken und auch, wenn Sie es nicht gleich zugeben wollen – sie würden das Haus gern einmal von innen sehen.

Solch ein Haus sehen Sie auf dem Foto. Schön analog auf altem, abgelaufenen Mittelformatfilm fotografiert. Die Farben sind nicht mehr das, was sie sein sollten – aber Sie können erkennen, das es ein beachtenswertes Haus ist. In dieses Haus haben wir nun einige hineingeschickt. Was sie dort vorfanden, was sie dort erlebt haben, bekommen Sie demnächst zu lesen. Hier in diesem Blog. Laufen Sie nicht weg, Sie sind ja nur Beobachter. Sie müssen nicht ins Haus. Aber wenn Sie doch wollen, wenn Sie es nachmachen möchten …

Auf eigene Gefahr!

Bis morgen,

Ihr Horst-Dieter Radke

PS: Wenn Sie in der Zwischenzeit schon einmal probieren möchten, was in alten Häusern so alles passieren kann, dann können Sie was auf die Ohren bekommen. Zum Hören! Nämlich die Novelle »Das öde Haus« von E.T.A. Hoffmann.

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