Kiss me – oder warum ich zum ersten Mal seit 25 Jahren an Timo F.s Sommersprossen gedacht habe

80 Prozent aller Frauen der Jahrgänge 1980 bis 1984 erlebten ihren ersten Kuss zu „Kiss Me“ von Sixpence None the Richer – das ergab eine keineswegs repräsentative und zudem nicht anonyme Umfrage unter vier meiner besten Freundinnen.

Ein interessantes Detail: Immerhin 60 Prozent der Befragten nannten dabei denselben Partner – Timo F., den mit den Sommersprossen, den aus der Theater-AG.

Doch das ist nebensächlich, denn in der neuen Sonntagsserie soll es nicht um Timos unleugbare Beliebtheit bei der Damenwelt gehen, sondern um Musik!

Um die Musik einer Zeit, einer Generation – oder ganz persönlicher Momente.
Um jene Lieder also, die uns begleitet, geprägt und inspiriert haben.

Melodien, bei den wir, sobald die ersten Takte erklingen, unwillkürlich ans Schreiben denken: an ein Kapitel, einen Roman – oder vielleicht nur an den Schatten einer Idee. Musik, die inspiriert hat und es vielleicht sogar noch tut.

In diesem Sinne: „Strike up the band and make the fireflies dance …“

Ab morgen in der neuen Sonntagsserie: Bohemian Rhapsody 4.2

Joan Weng


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