Die Welt in einem Satz (nach G. W. Leibniz)

Die Welt ist nach Gottfried Wilhelm Leibniz, dem Philosophen und Universalgelehrten, geboren am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1646 zu Leipzig, gestorben 1716 im schönen Hannover, nach dem der Keks mit den zweiundfünfzig Zähnen und die hannöversche Universität benannt worden sind, dargelegt unter anderem in seinen Schriften Discours de Métaphysique (1668), Essais de theodicée (1710) und […]

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In einem Satz: Fürchte nichts

Niemand ahnte Böses, auch nicht der Oberbefehlshaber des Kriegsschiffs Dreadnought, vermutlich weil er sich von der Art glaubte, die dem Namen des Schlachtschiffs gerecht werden musste, niemand also ahnte das Verhängnis, das in Form einer malerischen Gruppe von orientalischen Fürsten aus Abessinien, begleitet von einem Dolmetscher und einem Mitglied des British Foreign Office, am 10. […]

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In einem Satz: Was Tapeten anrichten können

Der Bildungsaspekt des Tapezierens wird unterschätzt, sagte Wassili und erklärte auf die erstaunten Blicke von Gruscha, Alija und Edita, dass es der Onkel von Sofja Wassiljewna Kowaleskaja gewesen sei, der das Kinderzimmer mit einem Vorlesungsmanuskript des ukrainisch-russischen Mathematikers Michail Ostrogradski, das er auf dem Dachboden gefunden hatte, tapezierte, womit sich die kleine Sofja anschließend intensiv […]

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