Archive for the ‘Schreibtipps’ Category

Schreiben, bis der Bildschirm qualmt – oder: Warum man keine Autorensoftware braucht

Spezielle Schreibprogramme für Autoreninnen und Autoren sind eine feine Sache. Sie finden Fehler, machen Verbesserungsvorschläge, zeigen Gliederungsoptionen bequem neben dem Dokument, lassen Notizzettel zu und Romanpersonal kann in einer Personendatenbank angelegt werden. Wenn es dann endlich ans Schreiben geht, lässt sich die Software in einen ablenkungsfreien Modus schalten. Letzterer funktioniert allerdings nur verlässlich, wenn man […]

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Die Bügelgeschichte – oder erfinde eine Geschichte aus den Worten Drachen, Pirat und Käsefondue! Jetzt!

Ich gehöre zu den Menschen, die gerne bügeln – meine Oma sagt immer, wenn du deine Wäsche sauber bügelst, ist das Leben zwar nicht besser, aber wenigstens musst du keine knitterige Kleidung tragen. Da ist viel Wahres dran und außerdem macht es mir persönlich Spaß, einen unordentlichen Haufen in ein sauberes Stapelchen zu verwandeln.

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Vom Trödeln. Ein verspäteter Neujahrsgruß

Ich habe zwischen den Jahren das Trödeln wiederentdeckt. Nicht das Eigentlich sollte ich mich dem dreckigen Bad/diversen Konflikten/meiner herausgewachsenen Haarfarbe widmen-Trödeln. Nicht das Eigentlich sollte ich einen Jahresrückblick für den Blog schreiben-Trödeln, und auch nicht das Eigentlich sollte ich mich stringenter den tausend anderen selbst auferlegten Pflichten widmen-Trödeln.

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Bilder-Geschichten schreiben

Es wird gerne gesagt, dass Bilder Geschichten erzählen. Erlebt hat das sicher schon jeder, wenn er vor einem Bild stand, das ihn zu Erinnerungen oder Assoziationen anregte. Wie wäre es denn, so etwas einmal aufzuschreiben? Möglichst nachdem der innere Zensor mal eben unterwegs ist, Zigaretten holen oder radikaler: eingeschlossen im Keller.

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Schreibübung: Friseur

Es gibt viele Vorurteile gegenüber Friseuren. Zum Beispiel dass sie alle schwul sind. Oder dass sie dir ein Ohr abquatschen – also viel reden.

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Schreibaufgabe: Satzlänge

Suche zwei Passagen einer von dir geschriebenen Geschichte aus. Eine sollte das Innenleben einer Figur oder eine Beschreibung enthalten; die andere Handlung, am besten so richtige Action. Die Passagen sollten über mindestens vier Sätze gehen. Wenn derlei in deinen Texten nicht vorkommt, dann schreibe sie einfach jetzt!

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Babys, Schmalz und Leichen

Ich schreibe aktuell an meinem zweiten Roman – wie der erste ist es ein Krimi aus der Weimarer Republik. Es gibt darin Morde, Diamantenraub, Erpressung, getauschte Identitäten und ja, es kommt auch ein Baby vor.

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Back und up – Fitnessübungen am Computer für Autorinnen und Autoren

»Hilfe, mein Computer spinnt! Ich komme nicht mehr an meine Daten und der schon zwei Mal hinausgeschobene, jetzt letztgültige Abgabetermin ist morgen! Was mache ich nun?«

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Was sind eigentlich Exposés? Und womit bewirbt man sich bei Verlagen?

Viele Autoren sagen, ein Exposé zu schreiben, sei das Schwierigste überhaupt an der Schreibarbeit. So entschuldigen sie auch ihre grauenvollen Exposés (btw – ich bin auch kein Meister, was das angeht … aber habe schon ein wenig Übung). Was soll ein Exposé nicht leisten?

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Textarbeit am PC – Ein Kurs in mehreren Folgen für Autorinnen (auch für Autoren geeignet, gerade für die, die meinen, sie wüssten schon alles)

5. Workshop: Die Normseite   In Folge 3 und 4 dieses Kurses wurden die Formatvorlagen behandelt. Wie man diese Formatvorlagen sinnvoll in einer Dokumentvorlage einsetzen kann, zeigt dieser vorläufig letzte Kurs am Beispiel der geheimnisumwitterten »Normseite«. Ein Gastbeitrag von Christian Fleischhauer Über Normseiten Auch heute noch ist in Deutschland in der Belletristik die Normseite aus […]

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