Datenbanksoftware für Autoren?

Allgemein denkt man, dass ein Schriftsteller nichts anderes braucht als ein Blatt Papier, Feder, Sand und Tinte und einen Stift. Oder einen Computer. Dass Dichter und Autoren Zettelkästen benutzt haben (z. B. Arno Schmidt), hat man auch schon hier und da mal gehört. Über die Nutzung einer Datenbank nachzudenken, ist deshalb nicht verkehrt. Spezielle Schreibprogramme enthalten […]

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4,2 Fragen an den neuen Vorstand – Silke Porath, stellvertretende Vorsitzende

Silke Porath, Jahrgang 1971, leibt, liebt und lacht mit ihrem französischen Mann in der gemeinsamen Wahlheimat Balingen am Rande der Schwäbischen Alb. Die bekennende Schwäbin ist Mutter dreier Kinder, Frauchen zweier Hunde und überzeugte 42erAutorin. Sie hat mehr als dreißig Bücher veröffentlicht, darunter neun Folgebände von „Nicht ohne meinen Mops“, drei Krimis um Pater Pius […]

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4,2 Fragen an den neuen Vorstand – Anja Stiller, Vorstandsvorsitzende

In aller Kürze: Jahrgang 1966, Studium in Hannover und Salzburg (Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie). Zehn Jahre Arbeit als freischaffende Kulturjournalistin. Inzwischen freiberufliche Lektorin für Sachbuchverlage und PR-Agenturen sowie PR-Texterin. Veröffentlichungen unter verschiedenen Pseudonymen und unter Realnamen, Sachbücher und Belletristik. 1. Warum schreibst du – grundsätzlich und überhaupt? Weil es so ungefähr das Einzige ist, was […]

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Kristin liest: Angelika Klüssendorf – Jahre später

Das Büchlein, das das literarische Sahnestückchen meines Lesejahres 2018 war, ist sicher nicht das Richtige, wenn man „was Nettes“ lesen möchte. Es ist eckig, es ist kantig, es ist widerständig. Sprachlich ist es schlicht, klar, schnörkellos, und ich bin beim Lesen hindurchgeglitten wie schon durch die ersten beiden stark autobiografisch gefärbten Bände über das Mädchen […]

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Es kann immer passieren – Tom Liehr im Gespräch mit 42erAutorin Ulrike Renk – Teil 1

Ulrike Renk, Krefelderin und Jahrgang 1967, hat im Jahr 2005 ihren ersten Roman veröffentlicht, einen Regionalkrimi mit dem Titel „Seidenstadt-Leichen“. Drei Jahre später hat sie ihren ersten Vertrag beim Berliner Aufbau-Verlag abgeschlossen – einem der größten unabhängigen Verlage Deutschlands – und gleichzeitig das Genre gewechselt, hin zum historischen Roman. Weitere neun Jahre später konnte sie […]

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